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About 4XLFucker
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Gender: Male
Age: 2009
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4XLFucker Is Offline!

For members who enjoy to be ass fucked by men who are also pissing into their anuses. And for men who want to do this to others.
Tags: piss down throat piss up anus 
Created: 19th July 2009
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for Spanish barebackers, open everyone
Tags: bareback, felching, snowballing, feet 
Created: 30th May 2009
Status: Public

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Nutte Ich war 18 Jahre alt und mein 2. Freund und ich wir kannten uns gerade 2 Tage. Ich habe ihn damals in einer Schwulen-Kneipe kennengelernt. Damals ging ich noch nicht viel raus, so dass ich es immer wieder interessant fand, neue Leute kennenzulernen. Ich ging jedoch nie alleine, sondern immer mit meiner besten Freundin raus. In dieser besagten Kneipe waren nur ältere Typen und einer, so Mitte 20 (mein späterer Freund). Wir saßen alleine in einer Ecke und tranken Kaffee und quatschten. Plötzlich kam er herüber zu mir und fragte mich, ob ich Lust hätte, ihn kennenzulernen. Er war knackig, sah ziemlich frech aus und meine Freundin dachte vorher schon, er sei eine Hete. Wohl gefehlt. Er wollte mich kennenlernen und nicht sie. Wir laberten und laberten bis in die späte Nacht. Meine Freundin war zu dem Zeitpunkt schon sturzbetrunken, weil ich dieses mal fahren sollte. War wohl auch besser so... Tobi, so hieß der Typ machte mir den ganzen Abend schöne Augen und flirtete heftig mit mir, was auch an den anderen in der Kneipe wohl nicht spurlos vorbeiging. Der Wirt machte mir Mut und sagte, dass ich was geileres wohl nicht finden würde. Ich wollte gar keinen Sex, eigentlich war ich auf der Suche nach einem festen Freund. Mein erstes Mal hatte ich noch gar nicht und ich wollte es wohl überlegt stattfinden lassen. Ich musste vom vielen Kaffeetrinken so häufig auf die Toilette, dass ich auch meine beste Freundin, die mittlerweile ganz alleine in der Ecke saß immer häufiger zurückließ. Tobi versuchte zwar immer zwanghaft eine Unterhaltung mit ihr zu führen, aber das war kaum noch möglich. Als ich von der Toilette zurückkam war sie plötzlich weg. Ich ging zu Tobi und fragte ihn, wo sie sei. Er entgegnete mir: Ich habe ihr ein Taxi bestellt, das sie nach Hause bringt. Mir war ein bisschen mulmig, denn ich wollte eigentlich mit ihr nach Hause fahren. „Du pennst heute bei mir“ sagte er und ich entgegnete nur „wenn du meinst.“ Ich war ein wenig verunsichert. Er sagte: „Ich wohne hier um die Ecke. Ich habe auch ein Gästezimmer oder eine Couch. Brauchst keine Angst haben.“ Wir gingen raus aus der Kneipe in eine kleine Diskothek um die Ecke. Er bestellte 2 Wodka für uns. Ich mochte gar kein Wodka und trank ihn nur widerwillig. Immer wieder bestellte er 2 Wodka für uns und ich wurde immer besoffener und lief quasi alle zehn Minuten aufs Klo. Irgendwann folgte er mir, ohne dass ich es merkte. Ich war gerade am Pissen da merkte ich, wie jemand mit einem Pfennigstück das Schloss umdrehte und hereintrat. Ich erschrak total und schaute hinter mich. Es war Tobi. Er griff mir hinten in die Hose und fasste an meinen Arsch. Ich war total erschrocken, aber auch so besoffen, dass ich mich nicht wehrte. Ich merkte, dass er einen Steifen hatte und diesen an meiner Hose rieb. Er drehte mich ruckartig um und küsste mich tief und innig. „So, wir beide gehen jetzt zu mir nach Hause, du kannst kaum noch laufen und musst schlafen.“ Ich hatte kein gutes Gefühl dabei. Aber der Kuss war so geil und ich in dem Moment genauso. Also folgte ich ihm kommentarlos aus der Disko und lief ihm wie ein Dackel hinterher. In seiner Wohnung angekommen war mir so schlecht, dass ich erst einmal liegen musste. Ich legte mich auf die Couch im Wohnzimmer und machte die Augen zu. Tobi setzte sich zu mir und küsste mich. Es dauerte nicht lange, da packte er seinen steifen Schwanz aus und hielt ihn mir direkt vors Maul. Reflexartig nahm ich ihn in den Mund und blies ihn noch härter. „Ich will mit dir schlafen“ sagte er. Ich war so geil, dass ich in dieser Nacht auch unbedingt mit ihm schlafen wollte. Er holte aus dem Bad Gummis und wir schliefen das erste Mal safe miteinander. Es war bombastisch, einen Schwanz in sich zu spüren. Mein erstes Mal war richtig gut. Am nächsten Morgen verabschiedete ich mich, wir tauschten Nummern und ich fuhr nach Hause. Kaum zu Hause angekommen, klingelte schon mein Handy. Es war Tobi: „Ich konnte nicht abwarten. Ich finde dich so süß und möchte dich gleich heute abend wiedersehen.“ Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Es schmeichelte mir. Wir verabredeten uns für den Abend. Da ich bei diesem ersten Mal nicht rasiert war an meinem Arsch und ich gehört hatte, das Typen darauf abfahren rasierte ich mir das erste Mal meinen Hintern, nur für Tobi. Ich fuhr Abends zu ihm und er begrüßte mich an seiner Tür mit heißen Küssen. Er hatte in seinem Wohnzimmer Kerzen aufgestellt und Sekt und Wodka stehen. Wir pendelten engumschlungen ins Wohnzimmer und fielen auf die Couch. Er fuhr mir sofort in die Hose, da mein Schwanz wieder beachtliche Größe erreicht hatte. Er bemerkte, dass ich mir die Arschritze rasiert hatte und fingerte meinen Hintern und hörte schlagartig wieder auf. Tobi schenkte mir ein Glas Sekt und ein Glas Wodka ein und wir tranken. Wieviel, das weiß ich nicht mehr. Wir schauten fern, kuschelten, küssten uns und tranken. Ich war schon wieder richtig betrunken. Gegen 21 Uhr sprang er auf, ging zum DVD-Player und legte eine DVD ein. Ein Porno. Ich schaute etwas verstört, was er sofort merkte. Der Porno war nicht nach meinem Geschmack. Muskulöse Jungs fickten dort mit alten Kerlen. Tobi fragte mich: „Na, macht dich das an?“ Ich: „Ich weiß nicht. Eher nicht. Hast du nicht was anderes?“ Er: „Nein, aber wir können einen ausleihen nach deinem Geschmack.“ Er sprang auf, packte mich fast grob an meinem Arm und schleppte mich nahezu zum Ausgang. Ich konnte mir gerade noch eine Jacke anziehen und schon standen wir im Treppenhaus. Wir gingen ca. 5 Minuten und kamen zu einer schwulen Videothek. Draußen war eine Regenbogenfahne angebracht. Wir traten ein. Eigentlich wollte ich keinen Porno ausleihen. Ich hätte gerne einen Abend mit Tobi verbracht. Er wurde gleich freundlich begrüßt von der Bedienung. Er musste wohl häufiger Pornos ausleihen. Wir schauten uns in den Filmreihen um, aber ehrlich gesagt war für mich nichts dabei. Irgendwann sagte er: „Ich habe eine bessere Idee. Wir schauen mal in den Kabinen nach einem Porno. Die haben hier auch Kabinen. Ist vielleicht auch ganz nett.“ Ich wusste nicht mal was er meint. Wir gingen durch eine Tür in einen dunkel beleuchteten Flur mit verschiedenen Türen und er drückte mich in eine Kabine. Er schloss die Tür und startete einen Film. Aus seiner Jackentasche holte eine Flasche Wodka und hielt sie mir hin. Da ich schon relativ gut dabei war, trank ich weiter. Der Film in der Kabine war wieder so ähnlich, wie zu Hause bei ihm. Ältere Typen mit jüngeren Boys. Trotzdem wurde mein Schwanz steif. Die Situation in der Kabine machte mich an. Tobi hatte schon lange seinen Kolben aus der Hose geholt und wichste ihn steifer. Er hielt ihn mir vor den Mund und ich blies ihn. So wie in der letzten Nacht. Tobi stöhnte und stöhnte immer lauter. Ich merkte das sein Schwanz zuckte und dass er wohl bald kommen würde. Er drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz und sagte: „Ich will dass du es heute schluckst du Sau. Gestern war kuscheln und heute besorge ich es dir.“ Ich wollte mich wehren und wollte nicht schlucken. Er spritze seinen Schleim einfach in mein Maul und drückte mich fest auf den Schwanz. Reflexartig schluckte ich alles weg. Es schmeckte gar nicht so schlecht. „Na, hat es dir geschmeckt?“ fragte er sofort. Ich antwortet: „Ja, so schlecht war es gar nicht.“ Wir schauten weiter den Porno. Sein Schwanz war wieder klein und meiner stand wie eine Eins nach oben. Ich wichste ihn und schaute interessiert zu. Er gab mir immer wieder die Flasche Wodka und forderte mich auf mehr zu trinken. Irgendetwas stimmte allerdings nicht. Ich war plötzlich leicht high und mir wurde heiß. Er hielt mir irgendeine Flasche unter die Nase und mein Schwanz explodierte fast. Ich war total geil in diesem Moment und griff wieder nach der Flasche. Er sagte: „Ich habe was viel geileres dabei. Du wirst es mögen. Aber, ich will Dich hier ficken!“. Ich war in diesem Moment so geil, dass ich willenlos meinen Arsch hinhielt. Er leckte meine Rosette und fingerte mich. Plötzlich steckte er mir irgendein Teil in den Arsch. Sowas wie ein Zäpfchen, mit dem ich in dem Moment nichts anfangen konnte. Mir wurde heiß und kalt zugleich und ich wurde immer geiler. Ich stöhnte laut auf, bei jedem Male bei dem er seinen Finger in meine Arschfotze steckte. „Ich ficke dich jetzt und spritze dir diesesmal in den Arsch“ „NEIN, schrie ich. Das will ich nicht.“ Er erwiderte: „Doch, du willst es. Du willst von mir blank gefickt werden und nicht nur von mir.“ Ich wusste nicht was mir geschah. Er drückte mir wieder die Flasche unter die Nase und bohrte seinen Schwanz blank in mein enges Loch. Ich stöhnte und versuchte ihn dennoch rauszudrücken und ließ es aber um mich geschehen. Er fickte mich gefühlte 3 Stunden lang und hielt mir immer wieder die Flasche unter die Nase. Ich explodierte fast. Konnte mich kaum noch halten. „Ich spritze jetzt in dir ab stöhnte er“ und schon merkte ich seinen warmen Schleim an meiner Darmwand. Ich konnte es nicht fassen, dass ich mich in einem Pornokino von einem fast unbekannten ficken ließ. Ich stöhnte immer noch vor Geilheit. Die Situation turnte mich ungemein an. Ich wollte, dass er mich noch mal fickt und blies seinen Schwanz erneut. Er wurde aber nicht mehr steif. Er sagte: „Du willst noch einmal gefickt werden?“ Ich erwiderte: „Ja, fick mich bitte noch einmal. Es war so geil.“ Wieder hielt er mir die Flasche unter die Nase und sagte: „Hier schau mal nach rechts. Da ist ein Loch“ Ich bemerkte, dass dort schon jemand seinen Schwanz durchgesteckt hat. „Ich will, dass Du dich ficken lässt – von jedem hier.“ Er drückte mich in Richtung des Schwanzes. „Nein, ich will das aber nicht.“ Und wieder hielt er mir die Flasche unter die Nase und drückte mich an die Wand „Ich will, dass Du es jedem hier besorgst. Du brauchst Schleim in Deiner Arschfotze von jedem.“ Er fingerte meinen Arsch und blies meinen Schwanz bis ich fast kommen musste. Er drückte mich aber immer wieder zur Wand. Der Schwanz berührte schon meinen Arsch und er sagte mir: „Ich kann dich auch fesseln lassen. Hier ist ein Raum mit Sling“ Ich wusste nicht, was er meinte. Es klang nur gefährlich. Ich wollte in diesem Moment nur gefickt werden. Ich war so geil auf einen Schwanz und ließ mich von ihm zu dem anderen Schwanz drücken. Der in mein mittlerweile weitgeficktes Loch einfach eindringen konnte. „Er wird dich abficken und in die abspritzen“ feuerte Tobi mich an. Das wollte ich gar nicht. Doch er drückte mich immer wieder und immer fester auf den Schwanz. Ich war so in Trance von Alk und Chems, dass ich mich nicht wehren konnte. Ich ließ mich ficken und wusste nicht von wem. Ich merkte wie Tobi an der anderen Seite der Kabine eine Luke öffnete und ein weitere Schwanz zum Vorschein kam. Tobi fragte: „Willst Du dich auch von diesem Schwanz ficken lassen?“ und hielt mir wieder die Flache unter die Nase. Ich antwortete „ja, ich will. Ich will mich ficken lassen. Die ganze Nacht“ und bereute diese Aussage irgendwie. Der Typ der mich fickte spritze ab und zog seinen Schwanz schnell wieder aus mir raus. Tobi fasste mich an beiden Armen drehte mich zur anderen Seite und stieß mich an die Wand. Ich ließ den Schwanz reflexartig in meinen Arsch und der Typ fickte mich keuchend durch. „Du bist heute meine Nutte“ sagte Tobi. So fühlte ich mich auch. Es war einfach geil in dieser Nacht diese unbekannten Schwänze in mir zu haben. Dieses Spiel wiederholte Tobi mit mir in der Nacht noch ein paar mal. Mir floss das Sperma schon an den Beinen herunter. Immer wieder hielt er mir das Poppers unter die Nase und gab mir Wodka zu trinken. Ich konnte kaum noch hinhalten. „Für heute hast Du genug hingehalten, Du Sau. Wir fahren jetzt nach Hause und morgen kannst du mir noch mal zeigen, was für eine Nutte du bist.“ Er führte mich aus dem Pornokino heraus und wir stiegen an einem Taxistand in der Nähe in ein Auto. Ich konnte kaum noch laufen. Kurz im Auto musste ich dringend en und Tobi sagte dem Taxifahrer er möchte doch am Stadtpark halten und mich aufs Klo gehen lassen. Dort angekommen torkelte ich in die öffentliche Toilette und ging zielstrebig auf eine Kabine zu. Mehrere Männer standen an der Pissrinne und pinkelten scheinbar. Tobi muss mir wohl gefolgt sein. Als ich aus der Kabine heraus kam packte er mich wieder von hinten und drückte mich Richtung Pissrinne und ich stolperte und fiel zu Boden. Tobi spuckte mich an und feuerte die Typen um mich an: „Die Nutte lässt sich heute von jedem abficken und an en. Ihr dürft ihn ficken, wenn ihr mir versprecht ihm ordentlich Schleim in den Arsch zu pumpen.“ Ich wollte mich gerade wieder aufrichten, da fing ein Typ an, mich anzu en. Bald darauf gesellten sich weitere Kerle dazu und fingen ebenfalls an zu en. Ich war mittlerweile schon so fertig dasss ich es über mich ergehen ließ. Tobi riss mir mein Maul auf und die Typen ten mir ins Maul. Ich schluckte erst nicht, doch konnte vor lauter Pisse bald nicht mehr anders und fing an brav zu schlucken. Noch nie hatte ich mich überhaupt für Pisse interessiert. In dem Moment fand ich es so geil, dass ich jetzt noch mehr wollte. Ich wehrte mich nicht mehr und feuerte ebenfalls die Meute an. Mittlerweile standen bestimmt 7 Typen im Klo und wichsten sich ihre Kolben, ten mich an und spuckten mir in die Fresse. „Los, fickt mich alle! Ich will eure Nutte sein.“ Ich konnte es eigentlich nicht fassen, was ich da sagte, aber ich war plötzlich so schwanzgeil. Ich saß in einer riesen Pfütze voller Pisse und Sperma und bließ Schwänze und ließ mich dann der Reihe nach von allen Typen auf dem Klo blank abficken. Mein Loch konnte ich schon nicht mehr spüren. Es war weit wie ein Scheunentor und alle Ficker hatten ihren Schleim in mir gelassen. Nachdem alle Typen von mir abgelassen hatten, packte Tobi mich, küsste mich intensiv mit Zunge und rotze mir danach richtig ins Maul und sagte: „So mag ich dich und nicht anders. Ich will, dass du heute Nacht wieder kommst und dann wirst du dich wieder ficken lassen. Ich weiß auch schon wo.“ Wie in Trance fuhr ich abends wieder zu Tobi. Ich war eigentlich immer noch entsetzt von dem, was ich die ganze Nacht gemacht habe. Niemals hätte ich von mir gedacht, dass ich eine solche Sau sein würde und mir egal ist, wer mich fickt. Bei Tobi angekommen klingelte ich und wartete bis er mir die Tür öffnete. Erst dann blickte ich auf einen Zettel, der an seinem Briefkasten hing. „Hi, ich schaffe es nicht pünktlich zu 20.00 Uhr. Bitte fahr solange zu meiner Schwester. Hannoversche Str. 3. Ich hole dich dort ab.“ Ich versuchte Tobi anzurufen, jedoch landete ich immer auf seiner Mailbox. Er schrieb eine SMS zurück: „Ich kann nicht ans Telefon. Fahr zu meiner Schwester, wie es an der Tür steht. Bis nachher.“ Bei seiner Schwester angekommen klingelte ich. Es war ein Einfamilienhaus, so hatte ich es nicht schwierig die richtige Klingel zu finden. Es öffnete ein älterer stämmiger Mann. Ich sagte: „Sie müssen der Vater von Tobi sein. Ich will zu seiner Schwester“. Der Mann antwortete: „Ja, so ähnlich, komm erst mal rein.“ Der Mann fasste mich am Arm, zog mich ins Treppenhaus und schob mich danach in die Wohnung. „Ich bin nicht der Vater von Tobi. Ich bin der Lover von seiner Mutter. Carina, die Schwester von Tobi ist gar nicht hier. Also musst Du mit mir vorlieb nehmen.“ Mir wurde mulmig. Was sollte ich mit dem Typen seiner Mutter anfangen. Ich setzte mich ins Wohnzimmer und glotzte in den Fernseher. „Ist Ihre Freundin gar nicht da?“ fragte ich nach Tobis Mutter. „Nein, die ist auf Geschäftsreise. Wir beide sind ganz alleine.“ Warum betonte er das so? Im Fernseher lief Fußball-Bundesliga und ich fühlte mich tierisch gelangweilt. Was sollte ich jetzt machen? Ich fragte nach etwas zu Trinken. „Willst Du Wodka trinken? Da hast Du doch die letzten Tage Erfahrungen mit gesammelt?“ „Äh... ich weiß nicht wovon Sie sprechen.“ stammelte ich. „Du brauchst mir nichts vormachen. Ich bin zwar mit der Mutter von Tobi zusammen, ficke aber auch manchmal Typen. Tobi hat mir erzählt, dass er gestern mit Dir unterwegs war und Du ne geile Ficksau bist. Also los, oder soll ich Dir gleich ins Maul en?“ Mir wurde anders. Wollte Tobi mich jetzt wirklich an seinen „Quasi-Stiefvater“ weiterreichen? „Nein, ich trinke nur Wasser“ antwortete ich. „Wasser? Wasser hab ich nicht da. Leitungswasser höchstens. Aber das willst Du nicht wirklich trinken oder? Wir wollen heute Nacht noch ein bisschen Spaß haben. Du solltest lieber was ordentliches trinken. Wodka, Bier, von mir aus auch Sekt.“ Es war wohl so, dass Tobis Stiefvater mich heute Abend für mehr als nur als Zeitvertreib gebrauchen wollte. Ich stand auf und ging unsicher zur Tür. „Ich hab kein Bock auf dieses Spielchen. Wo ist Tobi? Wann kommt der? Ich lasse mich doch nicht verarschen.“ und ging weiter in Richtung Ausgang. Kurz vor der Tür fasste mich der stämmige Kerl, riss mich zu Boden. Ich fiel auf den Teppich. „Pass auf Kerlchen. Ich habe Geld bezahlt, dafür dass ich Dich heute Abend ficken darf. Also stell dich nicht so an.“ Er hob mich grob vom Boden auf und stieß mich die Kellertreppe runter. Ich stolperte an seinem Arm in den Waschkeller. Er öffnete die nächste Tür. So einen Raum hatte ich noch nicht gesehen. Eine Art Liebesschaukel hing unter der Decke. An der Wand war ein Kreuz befestigt und alles war schwarz, bzw. rot ausgekleidet. Er ging mir mir zu einer Bank und beugte mich grob darüber. „Ich werde Dich jetzt fesseln. Sonst läufst Du mir noch weg.“ Ich bekam Angst. Der Typ konnte doch alles mit mir machen diese Nacht. Wer weiß, ob ich hier überhaupt noch raus komme und ich wollte anfangen zu schreien. Er knebelte mich. Dann fing er an mich auszuziehen. Ich wehrte mich. Er gab mir eine ordentliche Backpfeife und sagte: „Pass auf Du Fotze. Du hast gestern Nacht im Pornokino Schwänze geblasen, dich ficken lassen und danach sogar noch in einem versifften Klo auf dem Boden gelegen. Heute Nacht kannst Du in diesem sauberen Raum von jedem, den ich bestellt habe, gefickt werden. Also stell dich nicht so an.“ Er legte mich völlig entkleidet, wie ich war über die Holzbank, fesselte meine Füße am Boden, an dafür angebrachten Haken und fesselte danach meine Hände oberhalb der Holzbank. Danach zog er sich aus. „Ich ficke Dich jetzt ein. Es erwarten Dich heute abend noch mehrere Kerle. Also wirst Du jetzt das Vergnügen haben, den größten Schwanz der Stadt in Dir zu spüren. Danach bist Du eingefickt und kannst heute abend alle anderen Schwänze locker weg stecken.“ Ich versuchte mich loszureißen. Ich hatte panische Angst und mir war schlecht. Doch er hatte mich wirklich gut gefesselt. Ich merkte seinen Schwanz an meinem Loch. „Ich werde Dich jetzt ficken. Aber keine Angst. Ohne Gleitgel wirst Du es nicht vertragen. Deshalb habe ich extra Gleitgel für Dich bestellt. Es ist auf Naturbasis. Ich habe mehrere Kondome von Typen voll mit Sperma gesammelt.“ Ich merkte das kühle, glibberige Sperma an meinem Arschloch. Er steckte einen Finger in meine Fotze. „Du bist ja noch gut eingefickt. So schlimm wird es wohl doch nicht werden. Trotzdem bekommst Du von mir jetzt Sperma von ganz vielen unbekannten Typen in den Arsch. Dann ficke ich Dich durch.“ Ich merkte, wie er einen harten Gegenstand an meinem Arschloch ansetzte und hineindrückte. Es muss sowas wie eine Spritze gewesen sein. Ich spürte wie er Mengen von kaltem Sperma in meinem Arsch versenkte. Langsam wurde ich geil, mein Schwanz schwellte an. Jetzt setzte er seinen Schwanz an meinen Arsch an und stieß ohne Kommentar zu. Sein Schwanz muss riesig gewesen sein. Ich wollte schreien und konnte dank des Knebels nur laut stöhnen.Er fickte mich hemmungslos durch und beschimpfte mich dabei: „Du dreckige Nutte. Glaubst wohl wirklich, dass ich Tobis Stiefvater bin? Das stimmt nicht. Tobi kenne ich aus alten Zeiten. Ich war sein Zuhälter. Jetzt bin ich Dein Zuhälter und gleich kommen jede Menge geile Typen, die alle geil auf eine dreckige Arschfotze sind.“ Ich konnte gar nicht reagieren. Er fickt mich immer noch hart durch und mittlerweile wurde aus anfänglichem Schmerz unbeschreibliche Geilheit. Plötzlich hörte ich eine Klingel. Er hörte auf mich zu ficken. Ging zur Wand, zog einen Vorhang zur Seite und sagte: „Dein Besuch ist da. Hier ist ein Spiegel. Schließlich sollst Du sehen, wer Dich gleich fickt, damit Du dich schon einmal dran gewöhnen kannst, von jedem gefickt zu werden. Aber mach Dich darauf gefasst. Keiner wird Dich mit Gummi ficken. Das bringt zu wenig Geld.“ Der Typ verschwand aus dem Raum und ich hatte wieder Angst, was mich erwarten würde. Nach ca. 10 Minuten kam er wieder mit einer Horde Typen. Ich zählte sie. Es waren 12 Kerle, keiner davon jünger als 40. Einer war bestimmt schon knapp 70. Ein bisschen schlecht wurde mir. Ich wollte nicht von alten Typen gefickt werden. Sie begannen alle, sich auszuziehen. Einige von den Typen waren durchaus ansehnlich und muskulös. Andere aber fett und gedrungen, aber dafür mit riesen Schwänzen versehen. Der erste Typ kam auf mich zu, fasste mir an die Arschfotze, steckte einen Finger rein und sagte: „Gut eingevögelt und reingespritzt. So liebe ich es. Dann will ich es Dir mal besorgen. Heinz sagte, Du brauchst es von jedem.“ Er setzte seinen nicht allzu großen Schwanz an mein Loch und stieß zu. Ich stöhnte auf. Die anderen Kerle begannen damit, sich miteinander zu beschäftigen. Nach und nach fickte mich jeder dieser Typen durch. Mein Schwanz war stocksteif und ich genoss die Situation jetzt mehr und mehr. Leider konnte ich nicht sprechen, sondern nur stöhnen. An meinen Beinen lief der Saft herunter. Der letzte Typ der mich fickte, war besonders ausdauernd. Er spritzte gleich mehrfach ab. Zuletzt kam er nach vorne zu meinem Gesicht, riss mir meinen Knebel aus dem Maul und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Nach zwei Bewegungen zuckte der Schwanz und entlud sich in meinem Maul. Am Arsch merkte ich wieder einen Schwanz der nur leicht in meine Fotze gesteckt wurde. „Ich Dir jetzt ins Arschloch“ sagte einer „meiner“ Gäste und schon schoss ein Schwall warmer Pisse in meinen Darm. Auch der Typ der gerade in meinem Maul abgespritzt hatte, begann damit mir ins Maul zu en. Ein Typ knotete meine Fesseln los und forderte mich auf: „Los leg dich auf den Boden, wir wollen Dich alle an en.“ Brav folgte ich den Anweisungen. Denn mittlerweile hatte ich Gefallen gefunden an der versammelten Horde. Ich lag auf dem Boden, die Kerle stellten sich um mich und fingen fast alle an zu en. Ich öffnete brav mein Maul und versuchte soviel zu schlucken, wie es mir möglich war. Ich ließ mich an en, mir ins Maul wichsen und habe nach der Pissorgie noch jeden Typen abgeblasen und Cum geschluckt. Erschöpft blieb ich auf einem Sofa in der Ecke liegen und die Kerle gingen nach einander wieder weg. Heinz, der angebliche Stiefvater von Tobi kam wieder, rüttelte mich wach, bohrte einen Finger in mein Loch und fragte mich: „Na, wie war es für dich?“ Ich stöhnte auf und wusste nicht, was ich sagen sollte. Der Abend war megamäßig. Ich wusste nicht, zu was ich fähig bin und dass mir das alles soviel Spaß bereiten würde. Wohl überlegt stammelte ich: „Es war ok für mich!“ „OK???? Es war ok?“ Heinz schien ein wenig enttäuscht, riss mich vom Sofa und schleppte mich wieder zu dem Balken, auf dem ich vorher gefickt wurde. „Ich werde dich jetzt so lange ficken, bis Du sagst, dass Du Dir nichts anderes mehr vorstellen kannst, als gefickt zu werden.“ Er stieß seinen knapp 25cm langen Schwanz ohne zu zögern in meinen Arsch und fickte wieder drauf los. Ich schrie auf und stöhnte das ganze Haus zusammen. Ich war völlig erschöpft. Heinz ließ von mir ab und verließ den Raum. Ich blieb auf dem Balken liegen und wagte es nicht, mich zu bewegen. Er kam wieder mit einer Flasche Wodka und Poppers. „So, Du wirst jetzt etwas trinken und dann wirst du noch viel mehr wollen, als Du heute abend erlebt hast.“ Er hielt mir die Flasche Poppers unter die Nase und ich stöhnte laut auf und mein Schwanz schwoll wieder an. „Fick mich nochmal, jetzt gleich“ bettelte ich. „Nein, erst mal nicht. Trink ein bisschen. Dann sehen wir, was wir heute Abend noch machen. Es ist gerade erst 23 Uhr und wir finden bestimmt noch eine Meute Kerle die Dich noch mal ficken wollen.“ Ich setzte mich wieder auf das kleine Sofa in dem Raum, nahm mir die Flasche Wodka und trank einen großen Schluck. Zwischenzeitlich wichste ich meinen Schwanz. Heinz verließ den Raum und kam eine ganze Zeit nicht wieder. Ich trank die halbe Flasche leer und war gut betrunken und wichste meinen steifen Schwanz. Heinz trat in den Raum, gab mir eine kaputte Jeans mit Loch hinten am Arsch und befahl mir, diese anzuziehen. Sofort zog ich die Hose an, ich war mittlerweile neugierig auf das, was noch kommen würde. Mittlerweile konnte es ja nur noch besser werden. Schlimmer ging es ja nicht mehr. Ich hatte mich den ganzen Abend willenlos wildfremden Kerlen hingegeben und war nun bereit weiter zu machen. „Was hast du mit mir vor?“ fragte ich ungeduldig. „Nachdem Du mir heute viel Geld eingebracht hast, werden wir jetzt ein bisschen feiern gehen. Hier in der Stadt gibt es einen Lederclub. Da sind viele rattige Kerle, die Bock haben auf eine Fotze wie Dich. Der Besitzer ist ein Freund von mir und weiß schon das wir kommen. Dort kannst Du auch kostenlos saufen. Das wirst Du heute Nacht noch brauchen.“
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Created: 28th August 2009
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Created: 29th March 2010
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